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Frühling im Garten

 

Endlich Frühling! Für den Gärtner und Gartenbesitzer gibt es keine schönere Jahreszeit, als wenn er beobachten kann, wie sich die Knospen verdicken und die ersten zarten Blätter zum Vorschein kommen. Die ersten Frühjahrsblüher haben dem Garten den ersten Farbanstrich seit Monaten verliehen und nun soll es endlich losgehen, mit der Gartenzeit. Da der Winter in diesem Jahr häufiger gezeigt hat, dass er nicht leicht aufgibt, ist es ratsam, vor den anstehenden Gartenarbeiten die langfristige Wettervorhersage anzuschauen. Nachfröste sind in unseren Breiten bis Mitte Mai möglich.

In einer solchen Zeit ist gärtnerisches Gespür gefragt, bevor man anfängt, den Rasen zu vertikutieren, die Rosen zurückzuschneiden, den Rasen- und die Beetflächen zu düngen und empfindliche Pflanzen von ihrem Winterschutz zu befreien.

 

 

 

Buchsbaumzünsler (Kurzinfo Entwicklung/Jahr)

März-April - ab 15 °C Fraßtätigkeit der Raupen beginnt.

 

Mai - nach 4 Wochen Raupenstadium beginnt die Verpuppung in Gespinsten

 

Juni - 1-2 Wochen Puppenruhe, dann Schlupf der Falter, Eiablage auf Blattunterseite, Lebensdauer ca. 8 Tage

Juni-Juli - Schlupf der zweiten Raupengeneration, Hauptschäden an Buchsbäumen

 

August - Verpuppung

 

Sept.-Febr. - Zunächst 2. Faltergeneration und Eiablage bis Oktober, dann Überwinterung der Jungraupen in Gespinsten.

 

Weitere Informationen: http://www.landwirtschaftskammer.de/presse/archiv/2010/aa-2010-20-02.htm

Gemeinsam auf Ideenreise

Diese kleine Reise haben wir nun im Herbst mit Kindern der Köllerholzschule unternommen. Zunächst ging es in den großen Schulgarten hinaus. Pflanzen anschauen, fühlen und riechen. Danach gab es zur Kräftigung ein richtiges Gärtnerfrühstück. So gestärkt konnten sich die Ideen richtig entfalten. Mit wahrer Begeisterung gestalteten sich die Kinder ihre kleinen Modellgärten ... und diese waren richtig klasse.

In guter Zusammenarbeit mit der Köllerholzschule war dies ein schöner Vormittag für die Kinder und uns. Einmal etwas ganz anderes für alle Teilnehmer. Kein Computer, keine Handy, sondern einfach die schöpferische Kraft entfalten lassen.

Limonade und Kuchen gab es natürlich zum Abschluss.